»Kerim Pamuk hielt den Besuchern so humorvoll den Spiegel vor, dass ihnen
statt Leugnen nur noch Lachen übrig blieb. Seinen Geschichten hauchte er
mit pechschwarzem Humor Leben ein und sorgte für kurzweilige Unterhaltung
mit Köpfchen. Der Deutsch-Türke brillierte mit bissiger Selbstironie und
Gesellschaftskritik.«
Wolfsburger Allgemeine Zeitung über LEIDKULTUR
»Kerim Pamuk gab in seinem neuen Programm Leidkultur Türken wie Deutschen
ordentlich Saures. Er kennt weder Freund noch Feind und spielt mit den
Stereotypien der nationalen Eigentümlichkeiten, dass es einem Deutschen, der
die politische Korrektheit mit Löffeln gefressen hat, graust und einen
Türken dazu bringen könnte, mit Schaum vorm Mund von mangelndem Ehrgefühl zu
sprechen.«
Kieler Nachrichten über LEIDKULTUR
»Geprägt von seinen türkischen Wurzeln, dem Leben in Hamburg, machte der
Deutschtürke Pamuk das Private identifizierbar - und politisch relevant.
Sympathisch schroff dröselte er Riten und Vorurteile im Alltag auf und kam
damit äußerst gut an. Da wurde nicht nur den pingeligen Deutschen der
Spiegel vorgehalten, auch Schiiten und Sunniten kriegten ihr Fett weg.«
Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung über LEIDKULTUR
»Kerim Pamuk gab in seinem neuen Programm Leidkultur Türken wie Deutschen
ordentlich Saures. Er kennt weder Freund noch Feind und spielt mit den
Stereotypien der nationalen Eigentümlichkeiten, dass es einem Deutschen, der
die politische Korrektheit mit Löffeln gefressen hat, graust und einen
Türken dazu bringen könnte, mit Schaum vorm Mund von mangelndem Ehrgefühl zu
sprechen.«
Kieler Nachrichten über LEIDKULTUR