BÜHNE
SELFIES FÜR BLINDSCHLEICHEN      BURKA & BIKINI      BRÜDER IM GEISTE      LEIDKULTUR

BURKA & BIKINI


- kabarett oriental -

von und mit Kerim Pamuk



Was sagt der Koran zu Facebook und anderen terroristischen Netzwerken? Welches Smartphone ist für den In-Dschihadisten das richtige?

Wie es sich für einen ordentlichen Deutschen gehört wird Kerim Pamuk in Burka & Bikini grundsätzlich und erklärt Gott, Allah und die Welt der Dessous: Welcher Bikini harmoniert mit meiner Burka? Wie bringe ich meinem dauergrillenden Moslemnachbarn sachlich die Hausordnung bei? Was können selbst Taliban von beseelten Apple-Jüngern und erleuchteten Stillmamis lernen? Warum sind deutsche Beamte und Salafisten Brüder im Geiste? Bibel oder Koran: Wer von beiden schickt zuerst die Freundschaftsanfrage?

Burka & Bikini erzählt über das Vertraute im Fremden und das Fremde im Vertrauten. Kerim Pamuk spinnt, spielt und spricht. Dabei hat er immer das große Ganze im Blick, denn als wahrer Konvertit ist er päpstlicher als der Papst und deutscher als der Deutsche. Ein Abend für Frau und Mann, für Hirn und Zwerchfell.
Kerim Pamuk - Burka & Bikini

Pressestimmen

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»Statt zu spalten, will Pamuk seine beiden Heimatkulturen zu mehr Verständnis, zur friedlichen Koexistenz führen. Sein zwerchfelltraktierendes Rezept dafür: haarsträubend-amüsante Quervergleiche zwischen den Religionen bei ironischen Schlaglichtern auf die Marotten beider Seiten. Zwei hochamüsante, lehrreiche Stunden.«

Neue Westfälische Zeitung über BURKA & BIKINI


»Der Blick, den er auf die westliche und die islamische Welt wirft, ist auf jeden Fall eines: humorvoll. Seine Szenarien kommen an: wenn er als trottelig-entgeisterter Iraner Dieter Bohlen an die Wand singt oder den TV-Mehrteiler „Die Wanderkalifin“ mit Veronika Ferres und Christine Neubauer besetzt. Pamuk ist bissig, hält selbstironisch den Spiegel vor. Seine Gesellschaftskritik, die vor keinem Halt macht, sitzt.«

Mittelbayerische Zeitung über BURKA & BIKINI


»Geprägt von seinen türkischen Wurzeln, dem Leben in Hamburg, machte der Deutschtürke Pamuk das Private identifizierbar - und politisch relevant. Sympathisch schroff dröselte er Riten und Vorurteile im Alltag auf und kam damit äußerst gut an. Da wurde nicht nur den pingeligen Deutschen der Spiegel vorgehalten, auch Schiiten und Sunniten kriegten ihr Fett weg.«

Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung über LEIDKULTUR

»Kerim Pamuk gab in seinem neuen Programm Leidkultur Türken wie Deutschen ordentlich Saures. Er kennt weder Freund noch Feind und spielt mit den Stereotypien der nationalen Eigentümlichkeiten, dass es einem Deutschen, der die politische Korrektheit mit Löffeln gefressen hat, graust und einen Türken dazu bringen könnte, mit Schaum vorm Mund von mangelndem Ehrgefühl zu sprechen.«

Kieler Nachrichten über LEIDKULTUR